Beschickung von Mehrkopfwaagen.

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Unserer Erfahrung nach kann die optimierte Beschickung einer Mehrkopfwaage zur schnellsten Amortisierung führe

Der Hintergrund:

Mehrkopfwaagen verwenden eine Reihe von verschiedenen Wiegeköpfen, um präzise Produktmessungen vorzunehmen, indem das Gewicht in jedem Wiegekopf berechnet wird. Jeder Wiegekopf hat seine eigene Präzisionswägezelle. Der perfekte Algorithmus für ein genaues Zielgewicht umfasst normalerweise 4 Wiegeköpfe. Der Wiegevorgang beginnt, wenn das Produkt oben in die Mehrkopfwaage eingespeist wird.

Ein Dispersionstisch verteilt das Produkt in eine Reihe von kleinen linearen Vibrationsbeschickern, die das Produkt individuell an jeden Wiegekopf abgeben. Der Dispersionstisch ist normalerweise mit einer Wägezelle ausgestattet, die die Produktbeschickung der Mehrkopfwaage steuert. Die Optimierung des Produktflusses zum Dispersionstisch ist entscheidend für die größtmögliche Genauigkeit des Mehrkopfwiegeverfahrens. Die typischen Probleme, die bei schlechtem Produktfluss auftreten, sind Über- und Unterbeschickung.

ÜBERbeschickung

Die Mehrkopfwaage ist niemals genau, wenn der Dispersionstisch überbeschickt wird. In diesem Fall ist es viel schwieriger, das Zielgewicht zu erreichen, weil jedem Wiegekopf zu viel Produkt zugeführt wird. In einigen Fällen werden Produktionsanlagen gestoppt, da sich die Mehrkopfwaage bei Überschreitung bestimmter Werte abschaltet. Gelegentlich „überfüttern“ Bediener die Mehrkopfwaage in der Annahme, dass dies hilfreich ist. Dies ist jedoch nicht der Fall, weil das System dann außerstande ist, das Produkt freizugeben, wenn programmierte Gewichtstoleranzen überschritten werden.

UNTERbeschickung

Bei einem „unterfütterten“ Dispersionstisch verlangsamt sich die Produktionsanlage. Wenn nicht genügend Produkt in die Wiegebecher gegeben wird, verlangsamt sich der Betrieb der Mehrkopfwaage und es wird schwieriger, das Zielgewicht zu erreichen. Dabei kann sich auch die Menge an Ausschussprodukten erhöhen, die unter dem erforderlichen Schwellenwert liegen.

Die Herausforderung:

Zwei Beschickungssysteme für den Dispersionstisch sind derzeit branchenüblich: Vibrations- und Bandförderer. Bei der direkten Beschickung einer Mehrkopfwaage mit einem Bandförderer ergeben sich mehrere Probleme.

REAgibilität VON BANDFÖRDERERN AUF FEEDBACK DES MEHRKOPF-DISPERSIONSTISCHES

Bandförderer sind nicht reagibel genug, um genau anzuhalten, wenn der Dispersionstisch voll ist. Wegen der Funktionsweise des Bandförderers (und aufgrund dessen, wie er das Produkt fördert) fällt, wenn die Mehrkopfwaage das Signal zum Anhalten gibt, weiterhin überschüssiges Produkt auf den Dispersionstisch. Dies führt zu einer Überbeschickung der Mehrkopfwaage, beeinträchtigt die Fähigkeit der Maschine, eine genaue Verwiegung vorzunehmen, und führt oft zu erheblicher Produktverschwendung.

UNGLEICHMÄSSIGE beschickung des mEHRFACHkopfes

Weil der Bandförderer ein geradkantiger Austrag ist, fällt das zugeführte Produkt primär auf eine Seite der Mehrkopfwaage. Becher auf einer Seite sind überfüllt und auf der gegenüberliegenden Seite unterfüllt. Dies erschwert der Mehrkopfwaage eine genaue Verwiegung und führt oft zu erheblicher Produktverschwendung.

PRODUKTDISPERSION AUF DEM BANDFÖRDERER

Ein Bandförderer dispergiert das Produkt während des Fördervorgangs nicht über seine gesamte Breite. Dies führt zu einem „Überschuss- und Verknappungseffekt“ am Auslauf, wobei das Produkt nicht gleichmäßig auf den Dispersionstisch geleitet wird.

Unsere Lösung:

Eine verbesserte Produktionseffizienz kann durch die Verwendung einer vibrierenden Kreuzkopf-Beschickungsvorrichtung erreicht werden. Durch umfangreiche Versuche in den letzten 25 Jahren haben wir bewiesen, dass durch die Beschickung einer Mehrkopfwaage mit unserer Peripherie (kreisförmige Entladung), die voll gespeist wird, um den perfekten Spüleffekt zu erzielen, der Dispersionstisch auf der Oberseite des Mehrfachkopfes gleichmäßig versorgt werden kann. Dadurch kann die Software den perfekten Algorithmus ausführen, der normalerweise 4 Wiegeköpfe umfasst. Unser einzigartiges „Cox & Plant Synchronisation“-System harmonisiert die Einlaufgeschwindigkeit der Mehrkopfwaage, indem es die Laufzeiten verfolgt und die Geschwindigkeit des Förderers automatisch anpasst. Nachstehend finden Sie Daten aus Versuchen, die wir in Zusammenarbeit mit Ishida durchgeführt haben.

Ergebnisse aus Praxisversuchen:

7 verschiedene Produktsektoren wurden getestet, um eine 100-g- bzw. 500-g-Beutelgewichtsgenauigkeit bei zwei verschiedenen typischen Beutelgewichten zu erreichen. Die folgenden Ergebnisse wurden durchweg erzielt

Beschickungsmechanismus Synchronisation % Genauigkeit des Zielgewichts
Bandbeschicker NEIN 79 %*
Geradkantiger Vibrationsaustrag JA 93 %*
Cox & Plant Kreuzkopf-Beschickungsvorrichtung JA 98 %*

% der Beutel, die innerhalb des Zielbereichs lagen          * Von einer Kontrollwaage geprüft

Our Solution:

Our unique ‘synchronisation’ system is able to calibrate the flow to ensure a smooth and constant delivery of product to the weigher, ensuring the precise delivery of product to the weigher.

This synchronisation system enables the algorithm to be optimised, which ideal weights been achieved by the selection of the 4 most accurate pool hoppers. Alleviating the feast or famine that is experienced when the infeed medium is a belt conveyor.

Results:

In our on-site and field trials, the vibratory system increased the weigher accuracies to 93% with a vibratory cross head feeder straight discharge.

When a spigot [circular] discharge was trialled, we increased accuracy to 97.7% compared to conveyors, which returned a mean result of 79% across the various trails.