Elektromagnetische vs. pneumatische Förderer.

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"Elektromagnetisch“ ist bei den meisten Anwendungen das richtige Förderkonzept

Die Herausforderung:

Wenn zwischen elektromagnetischen und pneumatischen Förderern zu wählen ist, dann ist „elektromagnetisch“ bei den meisten Anwendungen das richtige Förderkonzept. Es gibt mehrere Möglichkeiten zur Auswahl eines Supportsystems: selbstverständlich hängt diese Entscheidung weitgehend von der erforderlichen Anwendung ab.

Pneumatische Fördersysteme gelten als laut, schmutzig, oft undicht und minder zuverlässig, wobei Teile schneller ausgetauscht werden müssen. Elektromagnetische Fördersysteme hingegen können eine bis zu 25-jährige Lebensdauer aufweisen und für eine schnellere Amortisierung (ROI) sorgen, da weniger reinigungs- und wartungsbedingte Ausfallzeiten erforderlich sind.

Unsere Lösung:

Obwohl sie sich hervorragend für Vakuumanwendungen eignen, sind sie oft unzuverlässig aufgrund der Tatsache, dass Teile häufig schnell verschleißen; Produktverschüttung aus geplatzten Beuteln ist ein weiterer einschränkender Faktor.

Elektromagnetische Fördersysteme können viele der heutigen Produktionsanforderungen effektiv erfüllen: als Beispiel seien Lebensmittel und Konsumgüter genannt, die eine schonende Handhabung und schnelle Produktionszeiten erfordern. Bei jedem Cox & Plant-Design sind Hygienestandards von höchster Bedeutung – in diesen ‚neuen normalen Zeiten‘ ist dies wichtiger denn je.

Ergebnisse:

Der größte Vorteil der Verwendung elektromagnetischer Förderer ist die geringere Lärmentwicklung während des Betriebs. In dieser Hinsicht sind Cox & Plant-Produkte besonders überzeugend: unsere einzigartige Förderersteuerung wurde entwickelt, um Geräuschpegel von Vibrationsförderern erheblich (auf nur 55 dB(A)) und praktisch denselben Pegel wie eine normale Büroumgebung zu verringern.

Unsere Systeme können zur Steuerung jedes unserer elektromagnetischen Fördersysteme verwendet werden und verringern Geräuschpegel derart, dass das Tragen von Gehörschutz nicht mehr erforderlich ist.

Der Gesetzgebung zufolge beträgt der annehmbare Pegel in einer Arbeitsumgebung gegenwärtig 85 dB(A): ab dann müssen Anlagenbediener einen Gehörschutz tragen. Es wird davon ausgegangen, dass Lärmpegel über 85 dB(A) zu unheilbaren Hörschäden führen.